Die Agora war im alten Griechenland der öffentliche Platz, wo die Bürger der Polis ihre Meinung frei äußern konnten. Austausch und Dialog über das Geschäftliche hinaus war die Basis für diese besondere Kultur in Athen. Die Künstler und Künstlerinnen der Gruppenausstellung thematisieren urbane, architektonische und landschaftliche Elemente mit sehr unterschiedlichen Medien, Materialien und künstlerischen Arbeitsweisen. Die Betonung bei der ersten Ausstellung lag im Urbanen. Nun wird der Schwerpunkt in der Weite der Landschaft gesetzt. Die Ausstellung bietet Raum für einen visuellen Dialog und regt die Auseinandersetzung damit an.
Ausstellende: Heiner Böttger, Charlotte Crome, Rivelino Diaz Bernal, Paul Dugonic Payo, Michael Göster, Kimberly Horton, Magdalena Krawcewicz, Tilman Knop, Toshiya Kobayashi, Mirka Raito, Grit Richter, Virginie Mossé, Markus Müller, Tobias Sandberger, Michael Schmeichel, Alejandro Soto, Thorsten Tenberken, Frederick Wright Jones | Kurator: Alejandro Soto
Vernissage Samstag, 31. März 20:00
Finissage Sonntag, 8. April 14–19:00
Geöffnet Sonntag, 1. April 14–19:00 und
Samstag, 7. April ab 20:00


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